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Leistungsfähiger mit dem Trait-Map® Persönlichkeitsinventar

Verhaltensneigungen, Führungs-, Vertriebs-, Team- und Konfliktverhalten sichtbar machen.

Trait-Map® steht für Five Trait Inventory™, zu Deutsch Fünf Persönlichkeitszüge-Inventar. Der Name bezieht sich auf die sogenannten Big 5, die „Großen 5“. Das ist eine Theorie, die besagt, dass man mit den fünf Hauptdimensionen Emotionale Stabilität, Extraversion, Umgänglichkeit, Fokus und Offenheit alle entscheidenden Persönlichkeitsvariationen erfassen kann. Jede Hauptdimension besteht aus fünf Teildimensionen, sodass mit Trait-Map® 25 Gruppen persönlichkeitsbezogener Verhaltenstendenzen ausgewertet werden. Die Trait-Map® zeichnet als Breitband-Persönlichkeitsinventar ein sehr umfassendes Bild der Verhaltensneigungen einer Person in bestimmten Situationen. Darüber hinaus liefert sie Berichte zu Führungs-, Vertriebs-, Team- und Konfliktverhalten.

Klar werden

Trait-Map® ist eine Selbstbewertung und hilft, sich Klarheit zu verschaffen über die eigene Situation, die eigenen Rollen und Zielvorstellungen. Sie sagt nicht aus, wie jemand ist, sondern stellt die Frage: „Wie verhältst du dich?“, je nach Kontext und Rollen; auch und gerade je nach Verständnis der jeweiligen Rolle. Der Nutzer der Trait-Map® wird genau dort abgeholt, wo er gerade steht, und erkennt für sich Entwicklungspotenziale, mit denen er sich gemäß seiner Fähigkeiten weiterentwickeln kann.

Gewohnheiten ändern – souveräner werden

Im Auswertungsgespräch schauen wir uns aus der betrieblichen Perspektive an, welche Verhaltenstendenzen die Person bei sich sieht. Gemeinsam wird interpretiert, wo bestimmte Verhaltensweisen korrigiert werden sollten. Als Beispiel möchte ich hier die emotionale Kontrolle anführen. Ist jemand ruhig oder gelassen oder fährt er schnell aus der Haut? Selbstverständlich geht es auch darum, den Erfolg förderndes Verhalten zu stärken: Wenn ein Vertriebler sieht, dass er sich in der Kommunikation eher als stillen Gesprächspartner einschätzt, dann kann darauf bewusst geachtet und bei Bedarf fokussiert daran gearbeitet werden, offener auf andere zuzugehen.

Mit Selbsterkenntnis zu optimaler persönlicher Leistung

Dem Nutzer liefert die Trait-Map® eine tiefere Selbsterkenntnis und fördert dadurch ein stabileres Selbstvertrauen. Sie zeigt Wege auf zu optimaler persönlicher Leistung. Gleichzeitig schärft sie die Wahrnehmung der eigenen Einschätzung – und der Einschätzung des Verhaltens anderer. Für die Zusammenstellung von Teams ist die Trait-Map® eine zentrale Entscheidungshilfe, weil sie äußerst transparent arbeitet. Unternehmen nutzen sehr gerne die Instrumente zur Optimierung der Job-Passung. Schließlich hilft es dem Unternehmen wie dem Mitarbeiter, wenn möglichst jeder Mitarbeiter genau den Job macht, der seinen Fähigkeiten entspricht und den er gerne macht.

Motivation erkennen und nutzen - die Motivationsstrukturanalyse

Eigene Bedürfnisse kennen

Die eigenen Bedürfnisse zu kennen, ist Voraussetzung dafür, mit ihnen angemessen umzugehen. Dieser Herausforderung müssen sich nicht nur Führungskräfte stellen. Mit dem Wissen über Ihre Motivation erkennen Sie, wo Sie Ihren Bedürfnissen noch nicht gerecht werden.

Spannungen transparent machen und auflösen

Wissenschaftliches Fundament der Motivationsstrukturanalyse ist die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow. In den Entwicklungsstufen Sicherheit, Gemeinschaft, Selbstwert und Selbstverwirklichung werden insgesamt 15 Motivatoren ausgewertet. Der Nutzer beantwortet Fragen zu seiner aktuellen Bedürfnislage, also konkret zur Frage: „Was motiviert mich?“ Im zweiten Schritt schätzt er für sich ein, wie er seine aktuellen Bedürfnisse befriedigt sieht. Aus der Gegenüberstellung der für den Nutzer zentralen Motivatoren und deren Erfüllungsgrad lassen sich motivationale Spannungen schnell und einfach transparent machen und auflösen. Die Analyse liefert auch Hinweise für mögliche Überlastung, Stress und ein eventuell vorhandenes Burnout-Risiko.

Besser verstehen - Potenziale entfalten - Selbststeuerung stärken

Der Mensch versteht sich selbst besser, lernt daraus, zu agieren, seine Fähigkeiten optimaler zu entfalten und stärkt damit fast automatisch seine Selbststeuerung. Führungskräfte erlernen den Blick für das, was den Mitarbeiter motiviert und diesem wichtig ist. Damit können sie besser auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters eingehen. Die Auswertung gibt somit auch der Führungskraft entscheidende Hinweise, was der jeweilige Mitarbeiter konkret braucht, um seine optimale Leistung dauerhaft, nachhaltig und auf einer gesunden Grundlage abzurufen. Es macht schließlich schon einen gewaltigen Unterschied, ob jemand nur extrinsisch motiviert die nächste Gehaltserhöhung im Kopf hat oder aus sich selbst heraus die Freude an der Arbeit sucht.

Wenn Mitarbeiter ernst genommen werden, sich auch so fühlen und idealerweise die jeweils individuellen Bedürfnisse mit den Erwartungen des Unternehmens weitgehend synchron und harmonisiert sind, steigen Leistungsbereitschaft und auch die Leistung selbst.

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